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Blitzschnelles Rosenkohl Curry vegan in 25 Min

By anna-Bonc On Mai 5, 2026

Nahaufnahme von einem Rosenkohl Curry vegan mit Kichererbsen in einer Schüssel, garniert mit Paprikapulver.

Okay, Leute, haltet euch fest! Wenn ihr denkt, Rosenkohl ist langweilig oder nur was für Mamis, dann habt ihr dieses vegane Rosenkohl Curry noch nicht probiert. Ernsthaft, es ist so ein Game Changer! Ich hab das hier an einem Dienstagabend erfunden, als ich nur noch 20 Minuten Zeit hatte und der Hunger riesig war. Mein Mann kam rein, roch es und fragte sofort: „Was riecht denn hier so fantastisch?“ Dieses Curry ist einfach blitzschnell gemacht, super gesund und schmeckt dabei sooooo lecker cremig und würzig. Ein echtes Wohlfühlgericht, das zeigt, wie unglaublich gut pflanzlich kochen sein kann. Ihr werdet es lieben!

Warum Sie dieses Rosenkohl Curry vegan lieben werden

Dieses Curry ist mein kleiner Star, wenn es schnell gehen muss und es trotzdem richtig lecker sein soll.

  • Blitzschnell: In nur 25 Minuten auf dem Tisch – perfekt für den Feierabend!
  • Super einfach: Kein Schnickschnack, nur simple Schritte und du bist fertig.
  • Gesund & Grün: Viel Vitamin C und Ballaststoffe aus Rosenkohl und Kichererbsen.
  • 100% Vegan: Cremig, würzig und komplett pflanzlich, das schmeckt jedem!

Zutaten für Ihr Rosenkohl Curry vegan

Hier sind alle Schätze, die ihr für dieses geniale Curry braucht. Keine Sorge, die meisten habt ihr wahrscheinlich schon zu Hause!

  • 400 g frischer Rosenkohl, geputzt und halbiert (Das ist die Basis, die gibt dem Ganzen Biss!)
  • 1 Dose Kichererbsen (240 g Abtropfgewicht), abgespült und gut abgetropft (Für die gute Proteinquelle, die macht ordentlich satt!)
  • 1 mittelgroße Zwiebel, fein gewürfelt (Unsere Geschmacksgeber-Basis!)
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt (Muss rein, oder?)
  • Ein Stück frischer Ingwer, ca. 2 cm groß, fein gehackt (Gibt den extra Kick!)
  • 1 EL Olivenöl (Nur ein bisschen zum Anbraten)
  • 1 Dose cremige Kokosmilch (400 ml, die macht alles sooo schön sämig)
  • 2 EL Tomatenmark (Für die Tiefe im Geschmack)
  • 1 TL Currypulver (Mein Favorit ist ein mittelscharfes, aber nehmt, was ihr mögt!)
  • ½ TL Kurkuma (Für die tolle Farbe und die extra Power)
  • ½ TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer (Frisch ist hier das Stichwort!)
  • Eine gute Prise Salz (Zum Abschmecken!)
  • 1 TL frischer Zitronensaft (Das bringt die Frische rein und rundet alles ab!)

Schritt-für-Schritt-Anleitung für das Rosenkohl Curry vegan

So, jetzt wird’s ernst, aber keine Sorge, das hier ist wirklich kinderleicht! Ich sag ja, 25 Minuten reichen locker.

Step 1: Schnappt euch eure große Pfanne oder den Topf, macht das Olivenöl schön heiß bei mittlerer Hitze. Dann rein mit der gewürfelten Zwiebel, dem gehackten Knoblauch und dem Ingwer. Das lasst ihr so für 2-3 Minuten brutzeln, bis es duftet. Aber aufpassen, dass der Knobi nicht verbrennt, sonst wird’s bitter!

Step 2: Jetzt kommt das Tomatenmark dazu. Das röstet ihr kurz mit an, so ein Minütchen nur. Dann das Currypulver und die Kurkuma hinterher. Kurz mitrösten, das holt nochmal richtig was an Aroma raus. Ihr werdet es riechen, das ist schon die halbe Miete!

Step 3: Nun sind die Hauptdarsteller dran: der halbierte Rosenkohl und die abgespülten Kichererbsen. Das alles kommt jetzt in die Pfanne und wird gut durchgemischt, damit alles schön mit der Gewürzpaste überzogen wird.

Nahaufnahme eines veganen Rosenkohl Currys mit Kichererbsen in einer cremigen gelben Sauce, garniert mit Chiliflocken.

Step 4: Gießt die cremige Kokosmilch hinein und rührt alles gut um. Deckel drauf, aber nicht ganz zu, lasst einen kleinen Spalt. Bei mittlerer Hitze köchelt das Ganze dann so 12-15 Minuten. Ihr merkt, dass es fertig ist, wenn der Rosenkohl schön weich, aber noch nicht matschig ist. Zwischendurch mal umrühren nicht vergessen!

Step 5: Zum Schluss schmeckt ihr alles ab. Frischer schwarzer Pfeffer, eine gute Prise Salz und – ganz wichtig – den Spritzer Zitronensaft! Das macht das Curry irgendwie runder und frischer. Vorsicht beim Salz, die Kokosmilch hat manchmal schon etwas davon. Und wer mag, kann hier ja auch noch extra Protein-Gnocchi unterheben, wenn die Zeit drängt!

Nahaufnahme einer Schüssel mit veganem Rosenkohl Curry, Kichererbsen und Gewürzen.

Was passt zum Rosenkohl Curry vegan?

Dieses Curry ist schon für sich allein ein Knaller, aber mit den richtigen Begleitern wird’s erst richtig rund!

Basmatireis oder Quinoa: Eine klassische Kombi, die die cremige Sauce wunderbar aufsaugt. Reis ist sowieso immer eine gute Idee, oder?

Frischer Koriander: Ein kleiner Haufen frischer Koriander oben drauf, das gibt einen tollen Extra-Frische-Kick und sieht super aus!

Geröstete Cashews: Für den absoluten Crunch! Einfach ein paar Cashews in der Pfanne kurz anrösten und vor dem Servieren drüber streuen. Mmmh!

Ein Klecks veganer Joghurt: Wenn’s mal etwas milder sein darf, kühlt ein Löffel Naturjoghurt die Würze angenehm ab. Und wer will, kann hier ja auch mal einen Blick auf meine anderen Vorspeisen werfen, da findet sich bestimmt auch noch was!

Aufbewahrung und Aufwärmen des Rosenkohl Currys

Dieses Curry ist super für Meal Prep! Wenn mal was übrig bleibt, packt ihr es einfach in einen luftdichten Behälter und ab damit in den Kühlschrank. Dort hält es sich gut 3 Tage. Am besten schmeckt es, wenn ihr es langsam im Topf oder der Pfanne wieder aufwärmt, so bleibt die cremige Konsistenz erhalten. Einfach bei mittlerer Hitze erwärmen und zwischendurch mal umrühren. Das ist perfekt, wenn ihr es morgens vorbereitet und mittags kalt esst oder eben am nächsten Tag.

Also, keine Sorge, wenn ihr nicht alles auf einmal schafft – das Curry wartet geduldig auf euch! Für mehr Meal-Prep-Ideen schaut euch mal meine Erdbeer-Tiramisu-Ideen an, die sind auch super praktisch!

Häufig gestellte Fragen zum veganen Rosenkohl Curry

Ich weiß, manchmal hat man Fragen, gerade wenn man ein neues Rezept ausprobiert. Hier sind ein paar Dinge, die mir oft zum Thema veganes Rosenkohl Curry gestellt werden:

Kann ich auch anderes Gemüse verwenden?

Klar doch! Dieses Curry ist super flexibel. Statt Rosenkohl passen auch Brokkoli, Blumenkohl oder sogar eine Mischung aus Wurzelgemüse wie Karotten und Pastinaken super dazu. Experimentiert einfach! Wenn ihr mal Inspiration braucht, wo ihr sicher fündig werdet, schaut mal auf Pinterest vorbei, da gibt’s unendlich viele Ideen.

Ist das Curry auch für Kochanfänger geeignet?

Absolut! Ehrlich, dieses Rezept ist so einfach, das kriegt JEDER hin. Es gibt keine komplizierten Techniken, nur ein paar simple Schritte. Wenn ihr euch unsicher seid oder spezielle Fragen habt, die hier nicht beantwortet werden, schreibt mir gerne über meine Kontaktseite. Ich helfe euch gerne weiter!

Was, wenn ich keinen Ingwer vertrage?

Kein Problem! Den Ingwer könnt ihr einfach weglassen. Das Curry schmeckt dann immer noch super lecker durch die anderen Gewürze und die Kokosmilch. Oder ihr nehmt eine ganz kleine Prise mehr Currypulver und Kurkuma, um die Würze zu verstärken. Bei Fragen zu Unverträglichkeiten oder speziellen Ernährungsbedürfnissen denkt bitte auch an die Datenschutzerklärung und sprecht im Zweifel mit einem Profi.

Probieren Sie dieses köstliche Rosenkohl Curry vegan!

So, jetzt seid ihr dran! Probiert dieses schnelle und superleckere vegane Rosenkohl Curry unbedingt aus. Ich bin gespannt, wie es euch schmeckt! Hinterlasst doch gerne einen Kommentar und erzählt mir von euren Erfahrungen oder gebt dem Rezept gleich eine Bewertung. Viel Spaß beim Nachkochen!

Nahaufnahme einer Schüssel mit Rosenkohl Curry vegan, garniert mit Kichererbsen und Paprikapulver.

Veganes Rosenkohl-Curry

Dieses vegane Rosenkohl-Curry ist ein aromatisches Wohlfühlgericht mit cremiger Sauce und würzigen Aromen. Perfekt für ein schnelles, gesundes Abendessen und ideal für die pflanzliche Küche.
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 25 Minuten
Portionen: 3 Portionen
Gericht: Abendessen
Küche: Vegan
Kalorien: 420

Zutaten
  

Für das Curry
  • 400 g Rosenkohl geputzt und halbiert
  • 1 Dose Kichererbsen 240 g Abtropfgewicht, abgespült und abgetropft
  • 1 Zwiebel fein gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen gehackt
  • 1 Stück Ingwer ca. 2 cm, gehackt
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Dose Kokosmilch 400 ml
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 TL Currypulver
  • 0.5 TL Kurkuma
  • 0.5 TL schwarzer Pfeffer
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Zitronensaft

Kochutensilien

  • Große Pfanne oder Topf

Method
 

  1. Rosenkohl putzen und halbieren. Kichererbsen abspülen und abtropfen lassen.
  2. Zwiebel fein würfeln, Knoblauch und Ingwer hacken.
  3. Olivenöl in einer großen Pfanne oder einem Topf erhitzen und Zwiebel, Knoblauch sowie Ingwer 2–3 Minuten anbraten.
  4. Tomatenmark, Currypulver und Kurkuma hinzufügen und kurz mitrösten.
  5. Rosenkohl und Kichererbsen dazugeben und gut vermengen.
  6. Kokosmilch einrühren und alles bei mittlerer Hitze 12–15 Minuten köcheln lassen, bis der Rosenkohl weich ist.
  7. Mit Pfeffer, Salz und Zitronensaft abschmecken und heiß servieren.

Notizen

Das Curry lässt sich hervorragend vorbereiten und schmeckt am nächsten Tag noch intensiver.

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