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Nahaufnahme eines köstlichen Butter Chicken Rezepts mit cremigem Reis und frischen Kräutern.

Butter Chicken Rezept einfach

Dieses hausgemachte Butter Chicken überzeugt mit zartem Hähnchenfleisch und einer cremigen, mild-würzigen Tomatensauce. Die Kombination aus Gewürzen, Joghurt-Marinade und sanft geschmortem Fleisch sorgt für ein intensives Aroma – ideal für ein gemütliches Abendessen.
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 25 Minuten
Gesamtzeit 35 Minuten
Portionen: 4 Portionen
Gericht: Hauptgericht
Küche: Indisch
Kalorien: 420

Zutaten
  

Für das Hähnchen
  • 500 g Hähnchenbrustfilet
  • 150 g Naturjoghurt
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 TL Paprikapulver edelsüß
  • 1 TL Garam Masala
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
Für die Sauce
  • 2 Knoblauchzehen sehr fein gehackt
  • 1 Stück Ingwer (ca. 20 g) sehr fein gehackt
  • 1 Zwiebel fein gewürfelt
  • 400 g passierte Tomaten
  • 100 ml Sahne
  • 40 g Butter
  • 1 EL Pflanzenöl
  • 1 TL Salz
  • 0.5 TL schwarzer Pfeffer
  • 1 TL Zucker
  • 100 ml Wasser

Kochutensilien

  • Große Pfanne

Method
 

  1. Schneide das Hähnchen in mundgerechte Stücke. Vermenge es mit Joghurt, Zitronensaft, Paprikapulver, Garam Masala, Kurkuma und Kreuzkümmel. Lasse es mindestens 30 Minuten im Kühlschrank marinieren.
  2. Würfele die Zwiebel fein. Hacke Knoblauch und Ingwer sehr fein.
  3. Erhitze Öl und Butter in einer großen Pfanne. Brate die Zwiebel bei mittlerer Hitze glasig an. Füge Knoblauch und Ingwer hinzu und röste sie kurz mit, bis sie duften.
  4. Gib das marinierte Hähnchen in die Pfanne und brate es rundherum an, bis es leicht gebräunt ist.
  5. Füge die passierten Tomaten und das Wasser hinzu, rühre gut um und lasse alles 15 Minuten sanft köcheln.
  6. Rühre die Sahne ein, schmecke mit Salz, Pfeffer und Zucker ab und lasse es weitere 5 Minuten leicht köcheln, bis die Sauce cremig ist.
  7. Serviere das Gericht, sobald das Hähnchen vollständig durchgegart ist. Das Fleisch sollte eine Kerntemperatur von mindestens 75 °C erreichen.

Notizen

Passt hervorragend zu Basmatireis oder frischem Fladenbrot. Für ein intensiveres Aroma kann das Gericht am nächsten Tag erneut aufgewärmt werden.